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Rückrundenauftakt nach Maß
Ungewissheit herrschte in der ersten Mannschaft vor dem Rückrundenauftakt beim unbequem zu spielenden SV Allensbach. Keinesfalls sollte etwas ähliches passieren wie die unverhoffte Niederlage im ersten Saisonspiel gegen den ESV Weil am Rhein II. Was sich dann jedoch in der Bodanrückhalle in Allensbach abspielte war beeindruckend: Von der ersten Minute an waren die Freiburger voll da und ließen ihren Gegner in den Doppeln keine Chance. Zwar mussten Felix Bruder und Marc Baeriswyl gegen das Abwehrdoppel Finkernagel/Wedele über fünf Sätze gehen, doch Jakob Loth/Daniel Siegele ließen ihren Gegnern in drei klaren Durchgängen keine Chance und auch Eugen Lingert und Till Werner zegten gegen das Spitzendoppel Blüthgen/Leisse tolles Tischtennis und gewannen verdient in vier Sätzen.
Auch in den Einzeln war 1844 eine Nummer zu groß für die Männer vom Bodensee, lediglich Till Werner (gegen Blüthgen) und Jakob Loth (gegen Kruse) kamen in Bedrängnis, hatten aber beide den besseren Endspurt und konnten sich jeweils in fünf Sätzen durchsetzen. Eugen, Felix, Marc und Daniel hatten ihre Gegner souverän im Griff und dominierten ihre Einzel nach belieben, so dass letztlich ein deutlicher 9:0-Auswärtserfolg zu buche stand.
SV Allensbach - 1844 Freiburg 0:9 (8:27)
Finkernagel/Wedele - Bruder/Baeriswyl 2:3, Blüthgen/Leisse - Lingert/Werner 1:3, Kruse/Albrecht - Loth/Siegele 0:3, Blüthgen - Werner 2:3, Leisse - Lingert 0:3, Kruse - Loth 2:3, Albrecht - Bruder 0:3, Finkernagel - Siegele 0:3, Wedele - Baeriswyl 1:3



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