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Badenliga 13. Spieltag
1844 Freiburg – TV Bad Rappenau 2:9
Für den Badenligist 1844 Freiburg setzte es nach den zwei umjubelten 9:7-Erfolgen zum Rückrundenstart gegen den Tabellenzweiten Bad Rappenau eine empfindliche 2:9-Heimniederlage. Das Fünkchen Hoffnung der Breisgauer, mit dem Selbstvertrauen der zwei Siege auch den Aufstiegsfavoriten Paroli bieten zu können, erlosch bereits nach den Doppeln und den ersten Einzelbegegnungen. Zu dominant traten die nordbadischen Gäste auf und stellten frühzeitig die Kräfteverhältnisse klar. Eugen Lingert sorgte mit einer hervorragenden Leistung gegen den Verteidigungskünstler Huszjak für den einzigen Lichtblick im 1844-Lager, weitere Chancen zur Ergebniskorrektur konnten Jakob Loth, Jan Wielant und Till Werner trotz teils ansprechender Leistungen nicht nutzen, was die Spielstärke des Gegners untermauert.

Michal Hodor gegen Jakob Loth
1844 Freiburg – TV Bad Rappenau 2:9
Lingert/Werner – Akiode/Hodor 3:2, Kühnle/Streicher – Huzjak/Kappe 0:3, Siegele/Wielant – Hagmüller/Tschunko 0:3, Lingert – Akiode 0:3, Werner – Huzjak 0:3, Loth – Hodor 2:3, Kühnle – Hagmüller 1:3, Siegele – Kappe 0:3, Wielant – Tschunko 2:3, Lingert – Huzjak 3:0, Werner – Akiode 2:3 |