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Badenliga 8. Spieltag
TTV Ettlingen - 1844 Freiburg 9:4
Der Badenligist 1844 Freiburg konnte beim TTV Ettlingen nicht an die ordentlichen Leistungen der vergangenen Wochen anknüpfen und kam unerwartet deutlich mit 4:9 unter die Räder. Die Mannschaft wirkte verunsichert und verkrampft, außer Eugen Lingert, der wieder einmal stark aufspielte, bekleckerte sich kein 1844-Akteur mit Ruhm. Ob dies noch durch Spätfolgen der 7:9-Niederlage in Bad Rappenau zu erklären ist oder letztlich nur ein einmaliger Ausrutscher war, wird die Zukunft zeigen. Die Einstellung stimmte, Kampfgeist und Siegeswillen war keinem abzusprechen, was fehlte war Lockerheit, Selbstvertrauen und Spielfreude. „Heute haben wir verdient verloren, wenn von sechs Spielern nur einer seine Leistungsfähigkeit konstant abrufen kann, ist das zu wenig. Wie sagt man so schön: Mund abputzen und nach vorne schauen. Im Heimspiel gegen die DJK Offenburg II nächste Woche wollen wir uns steigern und einiges wieder gut machen.“ so die Nummer zwei Till Werner.

gestaltete das Niederlage durch seine zwei Einzelsiege noch erträglich: Eugen Lingert
TTV Ettlingen – 1844 Freiburg 9:4 (29:20)
Fischer/Kappler – Kühnle/Wielant 3:0, Höser/Happek – Lingert/Werner 0:3, Westermann/Jung – Loth/Siegele 3:2: Fischer – Werner 3:1, Höser – Lingert 1:3, Kappler – Loth 3:2, Happek – Kühnle 3:2, Westermann – Wielant 3:0, Jung – Siegele 3:0, Fischer – Lingert 1:3, Höser – Werner 3:1, Kappler – Kühnle 0:3, Happek – Loth 3:0. |