» Home
  » News Archiv
  » Gallery
  » Sponsoren
  » Links
  » Gästebuch
  » Übersicht
  » Spielberichte
  » Bilanzen
  » Saisonberichte
  » Videos
  » 2. Herren
  » 3. Herren
  » 4. Herren
  » 5. Herren
  » Gesamtspielplan
  » Jugend
  » Schüler
  » Minis
  » Trainingszeiten
  » Trainerteam
  » Hallen
  » Kontakt
 

 


Badenliga 7. Spieltag

TV Bad Rappenau - 1844 Freiburg 9:7

Dreieinhalb Stunden Spielzeit voller Emotionen, großem Kampfgeist auf beiden Seiten und teilweise hochklassigen Tischtennissport bescherte dem Badenligist 1844 Freiburg eine weitere 7:9-Niederlage. Beide Mannschaften konnten nicht in Bestbesetzung antreten, dem Titelanwärter fehlten Akiode, Hodor und Chrzanowski, die Gäste mussten ohne Steffen Kühnle auskommen. So entwickelte sich von Beginn an eine offene Partie, in der die Freiburger nach den Doppeln mit 2:1 in Führung lagen. Den alles überragenden Mann hatten die Gastgeber mit Josip Huzjak in ihren Reihen, weder Eugen Lingert noch Till Werner hatten Chancen auf einen Satzgewinn. Lingert konnte gegen Hagmüller den einzigen Punkt des vorderen Paarkreuzes erspielen, Werner verlor nach vergebenem Matchball in der Verlängerung des Entscheidungssatzes durch zwei Kantenbälle des Gegners.


No video? Get the DivX Web Player for Windows or Mac

Erfreulich dagegen das mittlere Paarkreuz: Jakob Loth, im ersten Einzel gegen Hunjar noch der Glücklichere im Entscheidungssatz, ließ gegen Tschunko keinen Zweifel am späteren Sieger aufkommen. Daniel Siegele stand gegen selbigen dagegen auf verlorenem Posten, kämpfte sich aber gegen Hunjar nach 1:2-Rückstand und Abwehr eines Matchballes zurück und holte den dritten Punkt in der „Mitte“. Jan Wielant fand lediglich im Eingangsdoppel zu seiner Form, in den Einzeln konnte er sein Potential nicht vollständig abrufen. Dennoch war er keineswegs chancenlos, hatte gegen Stellwag einen Matchball, musste sich aber in beiden Einzeln geschlagen geben. Absolut überzeugen konnte Ersatzmann Frederic Siebold bei seinem ersten Badenligaauftritt. Beim Stand von 6:8 lastete der ganze Druck auf ihm, dem der 19-jährige bravourös standhielt und sein bestes Tischtennis auspackte. Mit 3:1 hielt er Stellwag in Schach und ermöglichte das Schlussdoppel, in dem Lingert/Werner scheinbar klar mit 0:3 unterlagen. In den beiden ersten Durchgängen waren die Freiburger aber keineswegs chancenlos, konnten aber ihre Möglichkeiten nicht nutzen und verloren beide mit 9:11, was die Niederlage besiegelte.

TV Bad Rappenau -1844 Freiburg 9:7

Huzjak/Kappe – Loth/Siebold 3:0, Hagmüller/Hunyar – Lingert/Werner 1:3, Tschunko/Stellwag – Siegele/Wielant 0:3, Huzjak – Werner 3:0, Hagmüller – Lingert 0:3, Tschunko – Siegele 3:0, Hunyar – Loth 2:3, Kappe – Siebold 3:0, Stellwag – Wielant 3:2, Huzjak – Lingert 3:0, Hagmüller – Werner 3:2, Tschunko – Loth 0:3, Hunyar – Siegele 2:3, Kappe – Wielant 3:1, Stellwag – Siebold 1:3, Huzjak/Kappe – Lingert/Werner 3:0




seit 02.11.2006