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Badenliga 5. Spieltag
1844 Freiburg - TTG Furtwangen/Schönenbach 9:2
Der Badenligist 1844 Freiburg hielt im südbadischen Derby den bis dato verlustpunktfreien Tabellenführer TTG Furtwangen/Schönenbach mit 9:2 in Schach. Ein kleinen Knackpunkt stellte bereits zu Beginn das so wichtige dritte Doppel dar, in dem Siegele/Streicher nach 0:2-Satzrückstand noch triumphieren konnten. Die Führung bauten Chepkasov, Lingert und Werner mit ungefährdeten Dreisatzerfolgen auf 5:1 aus, wobei besonders Lingerts Leistung gegen den slovakischen Spitzenspieler Kacnik hervorzuheben ist. Hocherfreulich auch das Auftreten von Jakob Loth, der den regionalligaerfahrenen Stefan Burt mit 3:1-Sätzen bezwingen konnte und sich Schritt für Schritt zurück zu alter Stärke bewegt. Im hinteren Paarkreuz hatte Daniel Siegele mit Eduard Ruf nur wenig Mühe, Paul Streicher konnte gegen Stefan Weiser nur zwei Sätze für sich entscheiden und musste als Verlierer den Tisch verlassen. Im Spitzeneinzel rang Chepkasov Kacnik in vier engen Sätzen nieder, den Schlusspunkt setzte Eugen Lingert gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Jochen Burt mit 11:9 im Entscheidungssatz.
1844 Freiburg - TTG Furtwangen/Schönenbach 9:2 (29:12)
Chepkasov/Lingert – Kacnik/Weißer 3:0, Werner/Loth – Burt/Burt 0:3, Siegele/Streicher – Klausmann/Ruf 3:2, Chepkasov – J. Burt 3:0, Lingert – Kacnik 3:0, Werner – Klausmann 3:0, Loth – S. Burt 3:1, Siegele – Ruf 3:0, Streicher – Weißer 2:3, Chepkasov – Kacnik 3:1, Lingert – J. Burt 3:2 |