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Badenliga 2. Spieltag
1844 Freiburg - TTC Kleinsteinbach/Singen 9:2
Der Badenligist 1844 Freiburg ließ im zweiten Heimspiel dem zweiten Aufsteiger keine Chance. Nach dem 9:3-Erfolg vergangene Woche gegen den TTSF Hohberg hatte auch die TTG Kleinsteinbach/Singen klar mit 2:9 das Nachsehen gegen die Freiburger Tischtennisasse. Das Duo Till Werner/Jan Wielant knackten in der Verlängerung des Entscheidungssatz das gegnerische Einserdoppel Küst/Atesci und auch Loth/Siegele setzten sich nach fünf Sätzen zur frühen 3:0-Führung durch. Chepkasov und Lingert wurden im vorderen Paarkreuz kaum gefordert und gaben nicht einen Satz ab, schwerer taten sich restlichen 1844-Akteure: Till Werner fand erst nach zwei verlorenen Durchgängen zu seinem Spiel, der grippegeschwächte Jakob Loth gegen Atesci kein Rezept, Daniel Siegele bog sein Einzel nach 1:2-Satzrückstand noch um und Jan Wielant reichte eine hohe Führung im Entscheidungsatz nicht zum ersehnten Erfolg. Dennoch geriet 1844 zu keiner Zeit ernsthaft in Gefahr und kann nach dem gelungenen Saisonauftakt zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben blicken.
1844 Freiburg – TTG Kleinsteinbach/Singen 9:2 (29:14)
Chepkasov/Lingert – Oger/Schweizer 3:0, Werner/Lingert – Küst/Atesci 3:2, Loth/Siegele – Rajkovaca/Huber 3:2, Chepkasov – Oger 3:0, Lingert – Küst 3:0, Werner – Rajkovaca 3:2, Loth – Atesci 0:3, Siegele – Schweizer 3:2, Wielant – Huber 2:3, Chepkasov – Küst 3:0, Lingert – Oger 3:0. |