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Badenliga 4. Spieltag
1844 Freiburg - TTC Mühlhausen 9:7 (36:30)
Im Badenligaduell zwischen 1844 Freiburg und dem TTC Mühlhausen stand nach drei Doppeln und 12 Einzeln immer noch kein Sieger fest, so dass wie schon in der Vorwoche gegen Ettlingen das Schlussdoppel die Entscheidung bringen musste. Dass diese zu Gunsten der Freiburger ausfallen würde, hätte nach den Eingangsdoppeln wohl keiner gedacht. Alle drei gingen an Mühlhausen, der größtmögliche Fehlstart war perfekt. Das 1844 gegen den Rangdritten des Vorjahres dennoch zurückkam spricht für die Mannschaft, das im Anschluss eine tolle Teamleistung bot, aus der Konstantin Chepkasov und Till Werner mit je zwei Einzelsiegen heraus stachen. Aber auch die anderen hatten gehörigen Anteil am Erfolg, Eugen Lingert hielt Georg Winkler in Schach, Jakob Loth zeigte eine starke Leistung gegen Michael Lamminger und Steffen Kühnle im so wichtigen letzten Einzel gegen Matthias Schopper nicht nur spielerische sondern auch mentale Stärke. Die Schlüsselpartie entschied jedoch Daniel Siegele gegen Matthias Schopper: nach viel Krampf, zähem Kampf und flatternden Nerven auf beiden Seiten gab der Mühlhausener einen 8:1-Vorsprung im vierten Satz noch aus der Hand stand am Ende mit leeren Händen da. Im abschließenden Schlussdoppel agierten Chepkasov/Lingert gegen Schädler/Lamminger nur im ersten Satz unsicher, in der Folge hatten sie das Geschehen, wie schon gegen Ettlingen, fest im Griff und sicherten den etwas schmeichelhaften 9:7-Heimerfolg.
1844 Freiburg – TTC Mühlhausen 9:7 (36:30)
Chepkasov/Lingert – Winkler/Lamm 1:3, Werner/Kühnle – Schädler/Lamminger 2:3, Loth/Siegele – Danegger/Schopper 1:3, Chepkasov – Schädler 3:2, Lingert – Winkler 3:1, Werner – Lamm 3:0, Loth – Lamminger 3:1, Siegele – Schopper 3:2, Kühnle – Dannegger 2:3, Chepkasov – Winkler 3:0, Lingert – Schädler 2:3, Werner – Lamminger 3:2, Loth – Lamm 1:3, Siegele – Dannegger 0:3, Kühnle – Schopper 3:0, Chepkasov/Lingert – Schädler/Lamminger 3:1. |