» Home
  » News Archiv
  » Gallery
  » Sponsoren
  » Links
  » Gästebuch
  » Übersicht
  » Spielberichte
  » Bilanzen
  » Saisonberichte
  » Videos
  » 2. Herren
  » 3. Herren
  » 4. Herren
  » 5. Herren
  » Gesamtspielplan
  » Jugend
  » Schüler
  » Minis
  » Trainingszeiten
  » Trainerteam
  » Hallen
  » Kontakt
 

 


Badenliga 6. und 7. Spieltag

SV Ottenau - 1844 Freiburg 3:9

TTG Neckarbischofsheim - 1844 Freiburg 3:9

Der Badenligist 1844 Freiburg übersprang die beiden Auswärtshürden beim SV Ottenau II und der TTG Neckarbischofsheim unerwartet locker mit jeweils 9:3 und unterstrich vor dem Duell mit Bad Rappenau seine Titelambitionen. Gegen die Oberligareserve aus Ottenau war der Sieg zwar zu keiner Zeit in Gefahr, dennoch mussten die Freiburger einige kritische Situationen überstehen. Das Zweierdoppel Werner/Loth entschied den vorentscheidenden dritten Satz gegen Graf/Wallner mit 15:13 für sich, Eugen Lingert mühte sich in beiden Einzeln durch zähen Kampf noch zu Fünfsatzerfolgen und auch Daniel Siegele hatte gegen Patric Pfistner um Nuancen das bessere Ende für sich.


No video? Get the DivX Web Player for Windows or Mac

Mit dem, was sich tags darauf in Neckarbischofheim abspielte, hätten wohl die kühnsten Optimisten nicht gerechnet. Die sechs 1844 Akteure zeigten durch die Bank ihre beste Saisonleistung und ließen den Gastgebern keine Chance. Den ersten Bigpoint erspielten abermals Till Werner und Jakob Loth gegen das Neckarbischofsheimer Einserdoppel Javorski/Oberster. Den Grundstein in den Einzeln legte das erneut bärenstarke vordere Paarkreuz, in dem Konstantin Chepkasov und Eugen Lingert in hochklassigen Partien Javorski und Seel in Schach hielten. Auch Till Werner stand denen beiden in nichts nach und zeigte bei seinen beiden Einzelsiegen gegen Alexander Philipp seine spielerischen, und gegen Dziadkoviec, seine kämpferischen Qualitäten. Jakob Loth und Daniel Siegele waren keinesfalls in schlechter Verfassung, mussten aber dennoch Neckarbischofsheim die einzigen beiden Einzelerfolge überlassen. Der erst 15-jährige Paul Streicher aus der hervorragenden Nachwuchsarbeit der Freiburger konnte mit seinem fulminanten 3:0-Erfolg gegen den hoch eingeschätzten Patrick Oberster ebenfalls mehr als überzeugen und rundete den in dieser Weise nicht zu erwartenden 1844-Auftritt ab.

SV Ottenau II – 1844 Freiburg 3:9

Graf/Wallner – Werner/Loth 1:3, Ruf/Pfistner – Chepkasov/Lingert 1:3, Vranjic/Mai – Siegele/Kühnle 3:1, Ruf – Lingert 2:3, Vranjic – Chepkasov 0:3, Graf – Loth 3:1, Wallner – Werner 0:3, Mai – Kühnle 3:1, Pfistner – Siegele 2:3, Ruf – Chepkasov 0:3, Vranjic – Lingert 2:3, Graf – Werner 1:3

TTG Neckarbischofsheim – 1844 Freiburg 3:9

Javorski/Oberster – Werner/Loth 2:3, Dziadkoviec/Philipp – Chepkasov/Lingert 0:3, Seel/Bartlog – Siegele/Streicher 3:1, Javorski – Lingert 1:3, Seel – Chepkasov 0:3, Dzadkowic – Loth 3:0, Philipp – Werner 0:3, Oberster – Streicher 0:3, Bartlog – Siegele 3:1, Javorski – Chepkasov 1:3, Seel – Lingert 2:3, Dziadkoviec – Werner 2:3.

hier gehts zu allen Videos des Neckarbischofsheimspiels




seit 02.11.2006