» Home
  » News Archiv
  » Gallery
  » Sponsoren
  » Links
  » Gästebuch
  » Übersicht
  » Spielberichte
  » Bilanzen
  » Saisonberichte
  » Videos
  » 2. Herren
  » 3. Herren
  » 4. Herren
  » 5. Herren
  » Gesamtspielplan
  » Jugend
  » Schüler
  » Minis
  » Trainingszeiten
  » Trainerteam
  » Hallen
  » Kontakt
 

 


Badenliga 9. & 10. Spieltag

1844 Freiburg - TTC Singen 9:4 (30:15)

DJK Offenburg II - 1844 Freiburg 8:8 (27:38)

Der Badenligist 1844 Freiburg hat mit drei Zählern aus den letzten beiden Vorrundenspielen gegen Singen (9:4) und Offenburg (8.8) den zweiten Tabellenplatz verteidigt und kann nach dem verlorenen Spitzenspiel gegen Bad Rappenau versöhnlich in die Weihnachtspause gehen.

Im Heimspiel gegen Singen mussten die Freiburger nur zu Beginn etwas zittern, als sie nach den Eingangsdoppeln und einer Niederlage von Eugen Lingert gegen den Dejan Dujakovic mit 1:2 bzw. 2:3 zurücklagen. Danach bekam 1844, angetrieben durch den abermals überzeugenden Spielertrainer Konstantin Chepkasov und das mittlere Paarkreuz mit Till Werner und dem frischgebackenen südbadischen Jugendmeister Jakob Loth, die Partie besser in den Griff und ließ den Gästen nur noch wenige Möglichkeiten zur Entfaltung. Eine davon nutze Singens Nummer Fünf Markus Frey gegen Jan Wielant zur Ergebniskosmetik, die restlichen Partien gingen zumeist klar an die Gastgeber.


No video? Get the DivX Web Player for Windows or Mac

Tags darauf wartete mit der Regionalligareserve der DJK Offenburg, die mit Christian Lörch in Bestbesetzung antrat, eine große Hürde. Wieder einmal missglückte der Start, nach souveränem Erfolg von Chepkasov/Lingert mussten sich die beiden weiteren 1844-Duos in Fünfsatzkrimis geschlagen geben. Konstantin Chepkasov und Till Werner glichen mit klaren Siegen die Niederlage von Eugen Lingert gegen Jörg Danzeisen zum 3:3 aus, doch sowohl Jakob Loth als auch Daniel Siegele und Steffen Kühnle mussten ihre Einzel um Nuancen in Satz fünf abgeben. Aber die Freiburger bewiesen Moral, glichen mit drei klaren Dreisatzerfolgen abermals zum 6:6 aus und durch einen umkämpften Erfolg von Jakob Loth über Raphael Becker sogar in Führung. Den möglichen Sieg hatte Daniel Siegele, der zwei Matchbälle gegen Kiefer nicht nutzen konnte und so den 7:7-Ausgleich hinnehmen musste, auf dem Schläger. Steffen Kühnle zog im letzten Einzel gegen Christian Lörch den Kürzeren, im Schlussdoppel retteten Chepkasov/Lingert durch den 3:1-Sieg über Danzeisen/Bruder zumindest einen Punkt. Dass mehr möglich gewesen wäre zeigt das Satzverhältnis, das trotz des Unentschiedens mit 27:38 ungewöhnlich klar für die Freiburger spricht.

1844 Freiburg – TTC Singen 9:4 (30:15)

Chepkasov/Lingert – Rivizzigno/Napoletano 3:0, Werner/Wielant – Dujakovic/Goldberg 1:3, Loth/Siegele – Lutsch/Frei 1:3, Chepkasov – Goldberg 3:0, Lingert – Dujakovic 0:3, Werner – Lutsch 3:1, Loth – Rivizzigno 3:0, Siegele – Napoletano 3:0, Wielant – Frei 1:3, Chepkasov – Dujakovic 3:1, Lingert – Goldberg 3:0, Werner – Rivizzigno 3:1, Loth – Lutsch 3:0.

DJK Offenburg II – 1844 Freiburg 8:8 (27:38)

Danzeisen/Bruder – Werner/Loth 3:2, Becker/Karcher – Chepkasov/Lingert 0:3, Kiefer/Lörch – Siegele/Kühnle 3:2, Danzeisen – Lingert 3:1, Bruder – Chepkasov 0:3, Karcher – Loth 3:2, Becker – Werner 0:3, Kiefer – Kühnle 3:2, Lörch – Siegele 3:2, Danzeisen – Chepkasov 0:3, Bruder – Lingert 0:3, Karcher – Werner 0:3, Becker – Loth 2:3, Kiefer – Siegele 3:2, Lörch – Kühnle 3:1, Danzeisen/Bruder – Chepkaosov/Lingert 1:3




seit 02.11.2006