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Badenliga 10. Spieltag

TTG Furtwangen/Schönenbach - 1844 Freiburg 4:9

Der Badenligist 1844 Freiburg bleibt auch nach der Winterpause in der Erfolgsspur und setzte sich beim Rangvierten TTG Furtwangen/Schönenbach mit 9:4 durch. Gleich zu Beginn musste der Tabellenführer ein brenzlige Situation überstehen, die Schwarzwälder riskierten mit der Doppelumstellung viel und hätten damit fast Erfolg gehabt. Werner/Kolbinger blieben gegen Kacnik/Schmid chancenlos und Chepkasov/Lingert standen bei 0:2-Satzrückstand gegen die Burt-Brüder vor dem Matchverlust, schafften aber die Wende. In den Einzeln brillierte einmal mehr Spielertrainer Konstantin Chepkasov gegen das starke vordere Paarkreuz der Gastgeber, Eugen Lingert konnte dagegen gegen Kacnik und Jochen Burt jeweils klare Führungen nicht nutzen. Stark präsentierte auch das mittlere Paarkreut der Freiburger, Till Werner und Paul Streicher holten gegen Stefan Burt und Johannes Klausmann alle vier möglichen Punkte. Hinten musste sich Jakob Loth Stefan Weißer hauchdünn geschlagen geben, dafür zeigte am Nebentisch der erst 13-jährige Pierre Kolbinger, der für Daniel Siegele ins Team gerückt war, sein ganzes Potential. Gegen den Abwehrstrategen Bernd Schmid machte die Freiburger Nachwuchshoffnung nur im ersten Satz einige leichte Fehler, fortan diktierte er das Geschehen mit druckvollen Angriffsschlägen und taktischem Geschick und ließ keinen Zweifel mehr am späteren Sieger aufkommen.




seit 02.11.2006