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Badenliga 15. Spieltag

1844 Freiburg - TTSV Kenzingen 9:3 (32:14)

Der Badenliga Tabellenführer 1844 Freiburg ließ sich auch vom Lokalrivalen TTSV Kenzingen nicht aufhalten und steht nach dem ungefährdeten 9:3-Erfolg ganz dicht vor der Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Oberliga. Vielleicht waren die Kräfteverhältnisse im Vorfeld bereits zu klar verteilt, jedenfalls wollte keine wirkliche Derbystimmung aufkommen. Beiden Mannschaften fehlte es sichtlich an Spannung um ihr volles Potential auszuschöpfen. Die Freiburger fühlten sich womöglich einen Tick zu sicher, Kenzingen fehlte der Glaube an die Sensation, obwohl sie nach den Eingangsdoppeln mit 2:1 in Führung lagen. Chepkasov und Lingert gaben in ihren vier Einzeln des vorderen Paarkreuzes gegen Stefan Hugger und Gunter Schmid nur einen Satz ab, Till Werner ging jeweils nach vier Sätzen gegen Sebastian Hirschberg und Martin Frey aus der Box. Mit dem gleichen Resultat musste sich der von Schulterproblemen geplagte Routinier auch Paul Streicher geschlagen geben. Hinten behielt Jakob Loth gegen Martin Hermann knapp die Oberhand und Ansgar Fischer überraschte mit einem Viersatzerfolg über Daniel Siegele. Während 1844 Freiburg im Heimspiel in zwei Wochen gegen Ettlingen auch formal alles klar machen will, muss Kenzingen in den verbleibenden beiden Partien gegen Neckarbischofsheim und Ettlingen mindestens drei Punkte holen um die Klasse zu erhalten, da der Hauptkonkurrent TTC Mühlhausen mit 9:7 gegen Furtwangen die Oberhand behielt.

1844 Freiburg – TTSV Kenzingen 9:3 (32:14)

Chepkasov/Lingert – Frey/Fischer 3:0, Werner/Siegele – Hugger/Schmid 2:3, Streicher/Loth – Hirschberg/Hermann 2:3, Chepkasov – Schmid 3:0, Lingert – Hugger 3:0, Werner – Hirschberg 3:1, Streicher – Frey 3:1, Loth – Hermann 3:1, Siegele – Fischer 1:3, Chepkasov – Hugger 3:1, Lingert – Schmid 3:0, Werner – Frey 3:1




seit 02.11.2006