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Badenliga 2. Spieltag

1844 Freiburg - ASV Grünwettersbach II 9:3

1844 Freiburg verwies im ersten Heimspiel vor 120 Zuschauern den ASV Grünwettersbach überraschend deutlich mit 9:3 in die Schranken. Der hoch gehandelte Aufsteiger, der von vielen Experten als ärgster Konkurrent der Breisgauer im Kampf um die Meisterschaft galt, bereitete 1844 Freiburg nur zu Beginn der Partie Kopfzerbrechen. Die bereits in Hohberg aufgetretenen Schwierigkeiten in den Doppeln setzten sich fort, Chepkasov/Lingert konnten nach 1:2-Satzrückstand die drohende Niederlage noch abwenden und zumindest den 1:2-Anschluss herstellen. Spielertrainer Konstantin Chepkasov glich in der Folge gegen Matusewski ungefährdet aus, Eugen Lingert müsste sich dagegen gegen der Routine von Matthias Bluhm beugen. Till Werner und Paul Streicher drehten im mittleren mit jeweils ungefährdeten 3:0-Erfolgen gegen Holzinger bzw. Schreck die Partie zu Gunsten der Freiburger, Daniel Siegele konnte den Vorsprung nach Startschwierigkeiten gegen den jungen Winter ausbauen. Im spannendsten Einzel des Abends drehte Jakob Loth durch großen Kampfgeist und mentale Stärke einen aussichtlosen 0:2 Satzrückstand gegen Jens Rückel noch in einen hauchdünnen Fünfsatzsieg um.

Im Anschluss war die Gegenwehr der Karlsruher Vorstätter weitestgehend gebrochen, Chepkasov, Lingert und Werner stellten mit weiteren Einzelsiegen den überzeugenden Mannschaftserfolg unter Dach und Fach.

1844 Freiburg – ASV Grünwettersbach II 9:3 (28:16)

Chepkasov/Lingert – Matuszewski/Rückel 3:2, Werner/Streicher – Bluhm/Schreck 0:3, Siegele/Loth – Holzinger/Winter 0:3, Chepkasov – Matuszweski 3:0, Lingert – Bluhm 1:3, Werner – Holzinger 3:0, Streicher – Schreck 3:0, Siegele – Winter 3:1, Loth – Rückel 3:2, Chepkasov – Bluhm 3:1, Lingert – Matszweski 3:0, Werner – Schreck 3:1




seit 02.11.2006